Willi wills wissen

Mehr über Willis TV-Sendung

Das ist Willi Weitzel
 
  • Er ist vielfach preisgekrönt (u.a. 2003: Bayerischer Fernsehpreis, Erich-Kästner-Preis, 2004: Robert Geisendörfer-Preis der Evangelischen Kirche, Comenius-Medaille der Evangelischen Medienzentrale Bayern, Journalistenpreis der Diakonie Baden und Württemberg).
  • Er ist einer der bekanntesten Männer Deutschlands - zumindest bei Kindern und Eltern (und zwar ganz schön vielen, betrachtet man die Traumeinschaltquoten seiner Sendung, die bis zu 30 Prozent Marktanteil verzeichnet).
  • Er ist der Typ für den manche sogar Sonntag morgens um acht Uhr aufstehen (oder zumindest den Fernseher einschalten...) - (und damit keiner sagen kann "Konnt' ich nicht sehen, weiß ja nicht, wo und wann das kommt!" hier die genauen Infos: "Willi wills wissen" läuft samstags um 10.25 Uhr in der ARD, sonntags um 08.00 Uhr im KI.KA und montags bis freitags um 14:45 Uhr im BR (Stand Oktober 2004).
  • Er traut sich Fragen zu stellen, die sonst keiner fragt (und das seit Mai 2002 in seinen 25-minütigen monothematischen Sendungen).
  • Er "will's wissen" (und das bisher bereits gut 75 mal) - und heute wollen wir eine Menge von ihm wissen.

Die Rede ist von Helmar Rudolf Willi Weitzel, geboren am 13. Dezember 1972 in Stadtallendorf/Hessen, der im Rahmen seiner Sendung "Willi will's wissen" schon an so unterschiedlichen Orten wie Kloster, Knast oder Kanalisation war, so verschiedene Berufe wie den des Bauern, Stuntman oder Krabbenfischer vorgestellt hat und auch bei Tabu-Themen wie Obdachlosigkeit, Tod oder Behinderung keine Scheu zeigte.

Und da der Mann mit der Narbe am rechten Zeigefinger (tja, das kommt davon, wenn man mit zehn Jahren beim Fernsehen vom Hocker fällt … ) so ausgesprochen beliebt ist, "musste" Interviewerin Michaela Pelz namens und im Auftrag von mehreren Personen ganz unterschiedliche Fragen an den Suppenliebhaber und Hobby-Sternengucker stellen.

Kinder und Eltern fragen Willi Weitzel
 

Fragen von Konstantin (wird 6) und Alexandra (wird 4):

 

Hast du Kinder? Wenn ja, wie heißen sie und wie alt sind sie? Wenn nein, willst du auch mal ein Papa werden?

Nein, ich habe noch keine Kinder. Mit Betonung auf "noch", da ich sehr gerne welche haben möchte. Es hat mir seit jeher immer viel Spaß gemacht, mit Kindern umzugehen - sonst hätte ich nicht fünf Jahre lang, von 1996 bis 2001 im Kinderfunk gearbeitet. Ebenfalls als Reporter und immer im Team mit einem etwa acht- bis neunjährigen "Kinder-Kollegen".

Ich mag Kinder - und Kinder mögen mich. Das war schon damals so, als ich noch zu Hause lebte und mit den Medien gar nichts zu tun hatte. Bei jedem Familienfest hingen alle kleineren Kinder an meinem (nicht-vorhandenen) Rockzipfel. Keine Ahnung, warum das so ist - vielleicht erkennen sie mich als "einen der ihren". So kommt es oft vor, dass Kids, die mich auf der Strasse erkennen und ansprechen, ganz fassungslos sagen: "Soooo groß bist du schon! Das hätte ich nie gedacht!" Und wenn ich an meine Radioumfragen zurückdenke … (lacht - überhaupt lacht er viel und gerne der Willi bei diesem Interview - a.d.R.) … da hatten alle meine Hosen Löcher an den Knien, weil ich mich immer auf Augenhöhe mit meinen kleinen Gesprächspartnern begeben habe.

Welchen der vielen Berufe, die du schon vorgestellt hast, würdest du machen wollen, wenn du kein Reporter wärst?

Der einzige Ort, an dem ich ein wirklich starkes Bedürfnis hatte, bleiben zu wollen, das war der Flughafen (in der Tat wollte ich ganz früher mal Fluglotse werden - heute allerdings wäre mir das mit zu viel Verantwortung verbunden; ich lass mich gern ablenken und das sollte dort ja besser nicht passieren …). Am Flughafen ist alles so gigantisch - jetzt nicht nur von der Größe her. Die ganze Welt kommt zusammen und das finde ich ziemlich toll. Ja, wenn ich keine Lust mehr haben sollte, Fernsehen zu machen, dann werde ich glaube ich Pressesprecher am Flughafen!

Wie lange dauert es von der Idee zu einem Thema bis der Beitrag fertig ist? Und welche einzelnen "Arbeitsschritte" sind dazu nötig?

Manche Themen (etwa wenn es um die "Ernte" geht) werden schon am Anfang des Jahres festgelegt, aber man muss dann natürlich warten, bis man drehen kann (das Korn muss ja erst wachsen). Andere Themen wiederum können auch ratz-fatz gemacht werden.

Insgesamt kann man sagen, dass von der ersten Recherche mindestens zwei, eher drei Wochen bis zum Dreh vergehen. Das sieht dann so aus, dass unser Team zuerst eine Vorbesichtigung des möglichen Drehorts vornimmt und dabei auch die Interviewpartner findet. Gleichzeitig überlegen wir uns Aktionen/Aufgaben/Arbeiten, die ich beim Dreh durchführen könnte, um zu veranschaulichen, was man denn konkret tun muss in diesem oder jenem Job.

Danach fahren wir wieder nach Hause und ich gebe alle Rechercheergebnisse in den Computer ein. Aus diesen Notizen macht meine Projektleiterin dann ein Exposé, also eine Art Drehbuch, in dem man genau nachlesen kann, was wir alles drehen wollen und wann. Dieses Exposé geht dann an den Chef des Kinderprogramms vom Bayerischen Rundfunk und der schaut es sich sehr genau an. Manchmal hat er noch Wünsche, was wir ins Bild bringen oder an Aktionen mit hineinnehmen sollen.

Im Anschluss daran wird ein genauer Drehplan erstellt (denn wir können ja nicht einfach irgendwohin kommen und sagen: "so, jetzt wollen wir dies oder jenes filmen!", denn möglicherweise steht gerade dann die Maschine still, weil die Leute Mittagspause haben. Also muss alles zeitlich gut durchgeplant sein).

Währenddessen notiere ich mir die drei bis vier wichtigsten Fragen, die ich stellen möchte - wobei es gut sein kann, dass ich bis auf die Einstiegsfrage gar nicht dazu komme, das los zu werden, was ich mir aufgeschrieben habe. Einfach weil vor Ort oft alles anders ist als ich es mir an meinem Schreibtisch vorgestellt hatte.

Der Dreh selbst dauert dann ungefähr zwei Tage. Wir arbeiten mit einem kleinen Team (vier Leute - Regisseur, Kamermann, Tonmann und ich), das ist am angenehmsten für alle Beteiligten, weil sie dann weniger kamerascheu sind.

Können die Kinder und Erwachsenen, die deine Sendung sehen, auch selbst Themen vorschlagen? Wenn ja - an welche Adresse sollen sie schreiben?

Wir freuen uns immer über Vorschläge von Zuschauern - ganz egal, wie alt sie sind. Schreibt am besten an info@megaherz.org. Das ist die Produktionsfirma, bei der ich angestellt bin. Dort wurden auch für Erwachsene schon viele Sendungen im Bereich Reportage/Dokumentation gemacht und auch schon einige preisgekrönte Filme produziert.

Kriegst du viel Post? Und was schreiben die Leute so?

Ich würde schon sagen, dass ich ziemlich viel Post bekomme. Wenn ich wollte oder sagen wir eher "könnte" (denn wollen würde ich wohl schon, nur können kann ich leider nicht, weil ich ja auch ziemlich viel redaktionell arbeite), dann würde ich locker ein bis zwei Stunden täglich nur damit zubringen, die Zuschriften zu beantworten.

Das können Briefe sein, die Kinder ihren Eltern für mich diktiert haben. Oder es schreiben mir alte Leute, die sich freuen, dass sie in meiner Sendung noch was lernen können. Dann gibt es immer wieder junge Frauen, die sich mit mir verabreden wollen (das mit dieser Antwort verbundene schelmische Grinsen ist förmlich durchs Telefon zu hören... A.d.R.) oder ich erhalte Einladungen aller Art. Es gibt sogar Menschen, die nennen ihre Söhne nach mir!

Und dann wieder bekomme ich sehr persönliche Post, wie etwa von der Viertklässlerin, die unglücklich in einen Fünftklässler verliebt ist und nun von mir einen Rat möchte, was sie jetzt tun soll.

Solche Briefe berühren mich sehr. Denn irgendwie freue ich mich schon, dass es mir gelingt, eine so direkte Beziehung zu den Leuten herzustellen, dass sie mir ihre Probleme schildern. Dadurch bewirkt das eigentlich oberflächliche Medium Fernsehen plötzlich zutiefst menschliche Dinge und das trifft mich mitten ins Herz.

Nehmen wir zum Beispiel die Sendung über den Tod (dieser von Publikum und Kritikern hoch gelobte Beitrag wird im November nochmals ausgestrahlt - A.d.R.): Da schrieben mir wildfremde Menschen oder sprachen mich gar auf der Strasse an, um mir von ihren persönlichen Trauerfällen zu erzählen. Die wollten gar keine große Hilfe von mir, sondern einfach nur ihre Geschichten los werden, weil sie das Gefühl hatten, dass diese bei mir gut aufgehoben sind.

Fragen von Jonathan (wird 10):

 

Wie groß bist du?

1,83 Meter

Wie alt bist du und wann ist dein Geburtstag?

Ich wurde an einem Freitag, den 13. geboren und zwar im Dezember 1972. Also bin ich jetzt 31 Jahre alt.

Wie hoch ist dein IQ?

(stutzt - überlegt - lacht) DAS frage ich mich manchmal auch! Aber, ganz ehrlich: Ich weiß es nicht. Was ich aber weiß, ist folgendes: Außer dem IQ gibt es ja noch den EQ - den emotionalen Quotienten - und DER ist ziemlich hoch bei mir!

 

Frage einer ungenannt bleiben wollenden Mutter:

 

Bist du grade Single?

Nein, ich habe eine Freundin.

 

Frage eines ungenannt bleiben wollenden Vaters:

 

Bist du schwul?

Nein - siehe meine Antwort oben. Ich habe schon seit vielen Jahren eine Freundin, mit der ich sehr glücklich bin. Allerdings bekomme ich in der Tat auch immer wieder Post von jungen Männern, die sich mit mir treffen wollen. Vielleicht liegt es an meinen manchmal etwas "wenig kernigen" Reaktionen - etwa, wenn ich ins Wasser falle (dann kann es schon mal vorkommen, dass ich ein bisschen kreische). Aber das liegt daran, dass in meiner Brust das Herz eines Achtjährigen schlägt - und die sind nun mal eher laut und kreischig als John-Wayne-mäßig drauf.

 

Frage einer Lehrerin:

 

Du hast ja auf Lehramt für Hauptschule studiert: Welche Fächer/Noten hattest du im Staatsexamen?

Meine Fächer waren: Katholische Religionslehre, Deutsch, Erdkunde und Sport. Meinen Abschluss habe ich Anfang 2001 mit einem Schnitt von 2,3 gemacht.

 

Warum arbeitest du nicht in der Schule, sondern bist in den Journalismus eingestiegen?

Ursprünglich habe ich mal Diplomtheologie studiert. Und nach vier Semestern Studium konnte ich dann beim Bayerischen Rundfunk hospitieren (Voraussetzung für ein solches Praktikum war damals, dass man mindestens vier Semester studiert haben musste). Und das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich unbedingt in den Medien arbeiten wollte. Und zwar am liebsten mit Kindern.

Denn die Arbeit mit Kindern liegt mir, das weiß ich - ich wollte aber auch einen theoretischen Hintergrund haben, wollte etwas über Kinder lernen und darüber, wie man diesen etwas vermitteln kann. Außerdem war es mir wichtig, etwas Abgeschlossenes zu haben, "mein Ding" bis zum Ende durchzuziehen - obwohl ich da schon parallel für den Hörfunk arbeitete (wo ich dann später fürs Fernsehen "entdeckt" wurde).

Diese Hartnäckigkeit, dieses "dran bleiben wollen", das ist glaube ich auch ein ganz wichtiger Aspekt bei meiner Arbeit wie ich sie heute mache. Ich frage immer so gründlich nach - teilweise so oft, dass es meine Interviewpartner schon ein bisschen nervt ...) - bis ich die Antwort auch wirklich verstanden habe. Und dabei - an dieser Stelle ein herzlicher Gruß an Jonathan mit der IQ-Frage! - stelle ich mich durchaus auch mal ganz bewusst ein wenig dümmer als ich wirklich bin. Denn wie oft passiert es "im richtigen Leben", dass man etwas fragt, eine Antwort bekommt, danach nicht wirklich schlauer ist, aber trotzdem so tut, als wäre man jetzt im Bilde. Einfach weil viele Leute sich genieren, noch mal nachzuhaken.

Das ist bei mir anders - ich bohre und will es einfach ganz genau wissen! Und dann kann es schon mal passieren, dass ein hochkarätiger Fachmann auf die Frage "und wie viel fließt dann so am Tag durch diese Rohre" mir mit einer Kubikmeter-Angabe antwortet, die er aber im ersten Moment selbst nicht auf Anhieb in Liter umwandeln kann. Einfach weil er so in seiner eigenen Spezialsprache drin ist und erst mal wieder auf ein "verständliches" Level herunterkommen muss.

Und zum Schluss noch ein paar Fragen von unserer Redakteurin Michaela:

 

Wie empfindest du es, wenn man dich, der du nun schon über dreißig bist, als das "freche", "fröhliche", "unbekümmerte", "große Kind vom Dienst" bezeichnet - wie es die Presse gern und durchaus positiv und lobend gemeint, tut?

Im Grunde trifft diese Aussage meinen Charakter und kränkt mich daher nicht. Wenn ein Thomas Gottschalk mit über fünfzig als "Berufsjugendlicher" tituliert wird, dann darf man mich ruhig das "Berufskind" nennen. Meine Sendung wird für ihre Authentizität gelobt - also dafür, dass ich mich so gebe, wie ich wirklich bin.

Das heißt aber auch, dass das kein statischer Zustand ist, sondern etwas, das sich kontinuierlich verändert. In 72 Sendungen habe ich unendlich viel erlebt und gesehen. Schönes und trauriges und lustiges und ungewöhnliches. Und aufgrund dieser Erlebnisse haben sich auch meine Reaktionen verändert. Ich habe am Anfang Bauklötze gestaunt - und tue es noch, allerdings jetzt aus anderen Gründen. Ich bin im Laufe der Zeit erwachsener geworden - vielleicht bin ich in drei Jahren ganz "groß"?

 

Als du für einen Beitrag über obdachlose Menschen im Park geschlafen hast, wurdest du nachts verprügelt, weil jemand dich ebenfalls für einen Obdachlosen hielt. Was hast du gedacht als es passierte? Und wie ging es dir hinterher?

Gedacht habe ich nicht viel - ich bin damals durch die Wucht des Schlages erst aufgewacht und habe dann erst realisiert, was passiert war. Direkt im Anschluss hatte ich noch ein paar Mal Alpträume - aber jetzt schon lange nicht mehr.

Es ist ja so: Wir machen 24 Sendungen im Jahr. Das bedeutet, dass ich ständig unterwegs bin und eine unglaubliche Masse von Eindrücken empfange. Am einen Tag bin ich auf einer Bohrinsel, am nächsten auf dem Oktoberfest. Von da aus fahre ich zum größten Schaufelbagger der Welt und lande kurze Zeit später, nach einem Zwischenstopp im Legoland, in einem Schlachthof, wo ich zusehe, wie man zwei Schweine tot macht. Würde ich nun all diese Eindrücke für immer in meinem Kopf speichern, dann könnte ich das gar nicht aushalten. Darum geht das irgendwann einfach mal weg - und genauso ist es mir mit diesem Überfall im Botanischen Garten ergangen.

Übrigens habe ich erst kürzlich von der Polizei erfahren, dass die Täter gefasst wurden.

 

Wie lange willst du noch den "Willi" machen? Sprich: siehst du deine Zukunft weiterhin in diesem Bereich (Armin Maiwald, der Vater von der "Sendung mit der Maus" und Peter Lustig sind ja seit Jahrzehnten im Geschäft) oder gibt es andere journalistische Aufgaben, die du gern mal übernehmen würdest?

Im Moment fühle ich mich superwohl. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, immer noch das Gleiche zu tun was ich jetzt mache, wenn ich mal alt und grauhaarig bin. Aber vielleicht wird die Sendung ja zusammen mit mir älter und verändert sich entsprechend?

Beim Fernsehen möchte ich eigentlich weiterhin bleiben, aber es muss nicht so weitergehen wie bisher - ich könnte mir durchaus auch vorstellen, später einmal "hinter den Kulissen" zu arbeiten.

Und wenn alle Stricke reißen, dann gehe ich zum Flughafen und arbeite dort!

Und mein eigenes Kind wird vielleicht in 25 Jahren mein Nachfolger! (lacht)

 

Im Moment bist DU aber noch sehr gefragt. Und zwar vor der Kamera. Was bedeutet es für dich, "berühmt" zu sein?

Es ist schön, erkannt zu werden, auf der Strasse angesprochen zu werden … das tut dem Ego doch schon ziemlich gut. Andererseits fühlt man sich auch ziemlich beobachtet, verliert ein Stück Unbefangenheit im normalen, privaten Leben.

 

Was würdest du Kindern raten, die einen Beruf ergreifen wollen, wie du ihn hast? Was können sie jetzt schon tun? Was später? Was müssen sie beachten?

Witzige Frage - gerade erst wurde ich als Pate angefragt für eine Kindergruppe, die sich "Die Willis" nennen und bei sich zu Hause mit der Videokamera die Umwelt erkunden wollen. Was ich aber allen zukünftigen Reportern nur empfehlen kann:

Seid interessiert!

Und seid nett zu den Menschen!

Nett und ehrlich!

Ich bin in einem kleinen Edeka-Laden groß geworden, unserem Familienunternehmen. Dort bekam ich schon als Kind Kontakt mit ganz vielen Menschen. Und natürlich war die Maxime "Der Kunde ist König". Dennoch habe ich schnell festgestellt, dass es nicht nur um die Form ging, sondern dass der Umgang mit den Mitmenschen tatsächlich viel leichter und angenehmer ist, wenn man sie freundlich und respektvoll behandelt.

Denn wenn dein Gegenüber merkt, dass du aufrichtig und interessiert bist, dann kommt er dir auch entgegen.

 

Und dann ist es kein Wunder, wenn am Ende tolle Interviews, spannende, anrührende und zutiefst menschliche Reportagen dabei herauskommen.

Danke dafür, Willi! Und natürlich auch vielen Dank für das Gespräch!

 

 

 

Michaela für kinder-stadt Oktober 2004

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